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Ju-Jutsu ist eine relativ
junge, effektive, waffenlose und erweiterungsfähige Art der
Selbstverteidigung nach den Budo-Prinzipien, die
auch von der Polizei und dem Bundesgrenzschutz zur Abwehr von
Aggressoren genutzt wird.
Diese besteht
hauptsächlich aus den effektivsten Techniken des Akido, Karate und dem
Judo.
Ju-Jutsu ist jedoch sehr
entwicklungsfähig und kann mit vielen asiatischen oder osteuropäischen Kampfsportarten kombiniert werden.
Das Ju-Jutsu ist relativ
leicht zu erlernen, und bis in das hohe Alter ausführbar, da der
Jujutsuka die Kraft des Gegners für seine Techniken nutzt.
Man kann die Techniken
des Ju-Jutsu ( in
abgeschwächter Form )
bereits ab dem 8. Lebensjahr erlernen, jedoch empfehlen wir
Vorkenntnisse in den Wurf und Falltechniken des Judo !
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Die Geschichte des Ju-Jutsu
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Hochgraduierte
Dan-Träger unter der Federführung von Franz-Josef Gresch und Werner
Heim wurden damit beauftragt, ein neues und effektives
Selbstverteidigungs- system zu entwickeln, welches die Schwächen anderer
Kämpfsportarten ausschloss.
Denn Judo, Karate und
Akido für sich alleine reichten nicht
aus, um einen Gegner effektiv abzuwehren.
Herr Heim und Herr Gresch
haben sich von Anfang an für eine Mischform zwischen Akido, Karate und
Judo entschieden, da dieses am effektivesten zu sein schien. Somit, nach
einer jahrelangen Entwicklung, wurde das Ju-Jutsu
1969 offiziell in Deutschland eingeführt.
Mit seinen mehr als 1000
Verteidigungsmöglichkeiten, ist Ju-Jutsu wohl eines der effektivsten Mittel, einen Gegner abzuwehren bzw. Nothilfe zu
leisten.
W.
Widdershooven
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Letzte Änderung:
06.04.2012
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